Ein junger Handwerker soll mehr in die Beratung gehen und merkt, dass er Hemmungen im Umgang mit sozial höher gestellten Personen hat. Wir stärken sein Selbstbewusstsein und er gewinnt zunehmend an gesunder Autorität.
Ein dreißigjähriger Mann findet trotz einer beachtlichen Vita keine Stelle, schon gar nicht seinen gewünschten Traumjob. Wir finden über verschiedene „verrückte Fragen“ heraus, wo ihm wie das Herz aufgeht, welche Talente, Stärken und Erfahrungen seine persönlichen Wurzeln bilden, was ihn tief in seiner Seele bewegt. Wir erstellen ein Profil und gestalten eine pfiffige Bewerbung.
Eine 39-jährige Frau möchte gerne Coach werden und frägt nach möglichen Wegen. Ich biete ihr ein Interview mit mir an. Sie darf mich alles fragen, aber sie führt. Danach sammeln wir „Ahas“ und übertragen das auf sie. Sie geht mit zahlreichen hilfreichen Umsetzungsideen aus dem Gespräch.
Eine Büroleiterin hat eine schwierige Kollegin bei sich im Zimmer. Sie möchte, - ohne dass der Chef es erfährt - daran arbeiten, dass sie ihr gegenüber auf Augenhöhe kommt. Wir stärken sie in ihrer inneren Haltung und spielen schwierige Situationen im Rollenspiel durch.
Eine junge Frau erzählt mir, dass sie bei vielen Gesprächssituationen rote Flecken am Hals bekommt und ihr ganz heiß wird. Wir nähern uns ihren Ängsten und den damit verbundenen eingrenzenden Überzeugungen. Dann vereinbaren wir einen kleinen Vortragsabend von ihr für ihre Freunde. Sie sucht sich ein Vortragsthema, das mit ihrer Coaching-Entwicklung zu tun hat. Sie besucht mein Training „Selbstbewusst und wirkungsvoll vor anderen auftreten“ und wir bereiten ihr Konzept vor.
Ein Unternehmer-Paar kommt zu mir, weil sie so unterschiedlich sind und im gemeinsamen Business-Alltag immer weniger Verständnis füreinander da ist: „Aber eigentlich lieben wir uns doch ...“. Ich moderiere einen einfühlsamen Verständnisdialog zwischen den beiden, ganz nach dem Motto „Erst verstehen, dann verstanden werden.“ Eine sehr berührende und befreiende Coaching-Sitzung.
Der Teamleiter eines Konzerns hat keinen Spaß mehr an seiner Arbeit. Er will im Vertrauen wissen, was ihn so unzufrieden macht und wo sein Lebens- und Berufsweg ihn hinführen kann. Wir steigen über das Thema „Lebensmitte“ ein und finden sehr hilfreiche Sinn-Antworten für ihn, was ihn stärkt und auch mit jüngeren Kollegen wieder auf Augenhöhe bringt.
Ein Abteilungsleiter möchte außerhalb seines Unternehmens an seiner Führungskompetenz arbeiten, weil er die Rückmeldung bekommt, dass er zu sachlich und zu analytisch ist. In der Orientierung an dem Modell „Emotionale Intelligenz“, bezogen auf aktuelle Führungssituationen bei ihm, kommen wir sehr schnell an wirksame Entwicklungsspielräume heran. Aber er kann auch für sich wertschätzend erkennen, wo er schon emotional intelligent unterwegs ist.
Eine junge Frau möchte aus ihrem Schneckenhaus heraus, sich mehr zeigen und auch in Besprechungen hörbar werden. Ich interviewe einfühlsam ihre gehemmte Seite, aber auch die Seite, die sie im Privatleben als „die Lustvolle“ bezeichnet. Beide Persönlichkeitsanteile werden wertschätzend integriert und sie freut sich, dass beide in ihrem Wesenskern gut für sie sind. Jetzt coacht sie ihre bisher gehemmte Seite erfolgreich selbst.
Ein gestandener Manager macht sich Sorgen um seine Frau, weil sie aufgrund eines schmerzlichen Verlustes aus ihrer Traurigkeit nicht mehr heraus kommt.
Wir treffen uns zunächst jeweils unter vier Augen und dann zu dritt. Beim Dreier-Gespräch sitzen die beiden sich Rücken an Rücken und hören sich gegenseitig in ihren Gedanken- und Gefühlsäußerungen zu. Ich stelle die Fragen und spiegele was ich heraus höre, auch in der sehnsüchtigen Stimme.
Eine 60jährige Frau ruft mich an, nachdem sie mich auf dem Gastronomie- und Hotellerie-Forum bei einem Vortrag erlebt hat und sagt: „Sie können mir helfen, das spür ich. Ich weiß, dass das in meinem Leben noch nicht alles gewesen sein kann, ich brauche noch einen Höhepunkt.“ O.k., verstanden. Ich verlocke sie am Telefon, laut zu träumen und völlig losgelöst zu formulieren. Sie geht ab wie eine Rakete und ich maile ihr nachher ihre eigenen Puzzleteile der sehnsüchtigen Formulierungen. Seither haben wir uns einmal zu einem Konzept-Gespräch getroffen und entwickeln Schritt für Schritt über E-Mail und Telefon weiter. Auch so kann Coaching funktionieren.